Corona ausbruch nach Gottesdienst

entnommen von kath.net :

Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde

Dieser Artikel ist KATH.NET entnommen siehe auch

http://kath.net/news/71768

FAZ: Der Corona-Ausbruch dürfte aber weniger in dem Gottesdienst selbst, als in der engen Gemeinschaft an sich zu suchen sein.

Frankfurt (kath.net)

In Deutschland wurde am Wochenende ein neuer Corona-Hotspot einer Frankfurter Baptisten-Vereinigung medial bekannt. Laut den Medienberichten sollen sich dutzende Gläubige bei einem Gottesdienst vor zwei Wochen am 10. Mai angesteckt haben. Allerdings weisen die Gesundheitsbehörden jetzt darauf hin, dass sich die Gläubigen, von denen viele Deutsch-Russen sind, möglicherweise gar nicht im Gottesdienst angesteckt, sondern zuhause infiziert haben.

Laut dem Baptisten-Verein wurden im Gottesdienst die Abstandsregeln eingehalten, auch sollen Desinfektionsmittel zur Verfügung gestanden haben. Bei der Versammlung soll aber viel gesungen worden sein, eine Verpflichtung zu den umstrittenen Masken gibt es in Hessen nicht. Laut einem Bericht der FAZ gab es in dem Verein eine enge, fast familiäre Bindung, nach den gemeinsamen Gebeten sollen viele Gläubige dort sonntags auch zusammen Mittag gegessen haben. Der Corona-Ausbruch dürfte laut dem Zeitungsbericht daher  weniger in dem Gottesdienst selbst, als in der engen Gemeinschaft an sich zu suchen sein.  Gesundheitspolitiker Majer bezeichnet die Gruppe als „sehr charismatisch orientierten Gemeinschaft“ und von einer „ganz anderen Art von Gottesdienst“, in dem Nähe und Körperkontakt eine größere Rolle spielen als sonstwo. Die FAZ schreibt auch, dass es laut Beobachtern unwahrscheinlich sei, dass man sich beim Einhalten der Regeln in einem Gottesdienst infiziert, eher würde man sich beim Einkaufen infizieren.

Meine These:

Ich verstehe schon seit einiger Zeit nicht, wieso laut Medien immer nur in Kirchen oder Restaurants Corona ausbricht und anderswo nicht. Der Fehler liegt im System. Solange nur einzelne Veranstaltungen Kontaktdaten hinterlegen müssen und der Rest der Welt wie Geschäfte , öffentlicher Nahverkehr etc nicht, wird man ja immer nur dort fündig , wo man auch zurückverfolgen kann. Entweder wir hinterlegen überall unsere Kontaktdaten oder nirgends!

Termine

Im Moment warten wir auf einen Starttermin für die Feier des heiligen Messopfers grundsätzlich in unserer Pfarrei und samstags im außerordentlichen Ritus.

Sobald ich informiert bin, werde ich es über unseren Mail-Verteiler und an dieser Stelle mitteilen.

Beten Sie bitte jeden Tag , das unten angegebene Gebet in diesem besonderen Anliegen, nämlich dass der Heilige Vater das letzte Mariendogma von der Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecher verkünden wird.
Hier das Gebet:
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt deinen Geist über die Erde. Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall , Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein. Amen“

Gesundheit das Maß aller dinge?

Liebe Leserinnen und Leser ich wünsche Ihnen ein gnadenreiches Neues Jahr 2020!

Meine Meinung

Für viele Menschen ist die Gesundheit das höchste Gut. Aber wirklich wesentlich und von eminenter Bedeutung ist, ob ein Mensch in den Himmel kommt, denn das ewige Leben hört niemals mehr auf. Ich möchte es so umschreiben:

„Was nützt mir alle Herrlichkeit auf Erden, wenn ich für die Ewigkeit verloren wäre? “

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Neuanfang durch beichte

Unsere Sünden stehen uns solange vor Augen, wie wir diese Schuld nicht vor Gott bekennen. Dies führt zu Unsicherheit, Unzufriedenheit, Wut , Angst ,Resignation und dieser Zustand kann auch zu körperlichen Krankheiten führen. Durch eine reuevolle Beichte nimmt Gott die Schuld, die wir verbal im Beichstuhl vor einem Priester und somit vor Gott bekennen, weg . Dadurch steht sie uns nicht mehr vor Augen. Die Freude kehrt zurück und nur dadurch wird ein NEUANFANG möglich. Ich denke da vor allem an die schweren Beziehungssünden wie Tötung des gemeinsamen Kindes durch Abtreibung, gemeinsam begangener Ehebruch und Leben in der Unzucht……Jeder katholische Christ ist verpflichtet mindestens 1 mal im Jahr zu beichten und zu kommunizieren!
Wer sich an Gottes Gebote hält , hat ein schönes Leben. 🙂
Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen….“

gescheiterte Priester

O Jesus Hoherpriester,
bewahre Deine Priester im Schutze deines heiligsten Herzens,
wo ihnen niemand schaden kann.
Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände, die täglich Deinen
heiligen Leib berühren. Bewahre rein die Lippen, die gerötet sind
von Deinem kostbaren Blut. Bewahre rein und unirdisch ihr Herz,
das gesiegelt ist mit mit dem erhabenen Zeichen Deines glorreichen
Priestertums. Laß sie wachsen in der Liebe und Treue zu Dir und schütze sie vor der Ansteckung der Welt. Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein auch die Wandlungskraft über die Herzen. Segne ihre Arbeiten mit reichlicher Frucht und schenke ihnen dereinst die Krone des ewigen Lebens. Amen.
Hl Teresia vom Kinde Jesu

Es gibt nichts Schlimmeres und Armseligeres auf Erden als eine gescheiterte Priesterexistenz.

Liebe Leser, beten wir zusammen eine Novene für gescheiterte Priester und die armen Menschen, die sie verführt haben. Dass sie ihren Verrat an Jesus erkennen , von Herzen bereuen und sich bekehren…..

Höllenvision der Hl. Sr. Faustina

„Das ist ein Ort großer Qual; seine Fläche ist fürchterlich groß. Die Arten der Qual, die ich sah, sind folgende:
die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes;
die zweite – der unablässige Gewissensvorwurf;
die dritte – dass sich dieses Los niemals mehr verändert;
die vierte Qual – das Feuer, das die Seelen durchdringen wird, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein rein geistiges Feuer, von Gottes Zorn entzündet;
die fünfte Qual – ständiges Dunkel und ein furchtbar stickiger Geruch; obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes;
die sechste Qual – ist die unablässige Gesellschaft Satans;
die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, Lästerungen, Verfluchungen, Schmähungen.
Das sind Qualen, die alle Verdammten gemeinsam leiden, doch das ist noch nicht das Ende. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne, womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt fürchterliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich eine Qual von der anderen unterscheidet. Angesichts dieser schrecklichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird, mit dem er sündigt. Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und nicht weiß, wie es dort ist. Ich, Schwester Faustyna, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten und zu bezeugen, dass die Hölle existiert… Was ich niedergeschrieben habe, ist ein karger Schatten der Dinge, die ich sah.
Einiges konnte ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten“.

Synodaler Weg

Liebe Mitchristen,

hier der originale Brief von Papst Franziskus an das Kirchenvolk. Lesen Sie ihn bitte durch, damit Sie sich eine Meinung dazu bilden können. Sie können sich leider nicht auf offizielle Stellungnahmen von Gremien wie die DBK oder ZdK verlassen.

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/events/event.dir.html/content/vaticanevents/de/2019/6/29/lettera-fedeligermania.html

Fazit: Nach diesem Brief kann der synodale Weg so auf jeden Fall nicht stattfinden!!!

GlaubensManifest von Kardinal müller

Von KATH-NET übernommen.

kath.net dokumentiert das Glaubensmanifest von Kardinal Müller im Wortlaut. Möglichkeit der Unterstützung der Anliegen des Kardinals

https://lifepetitions.com/petition/sign-cardinal-mullers-manifesto-of-faith

Rom (kath.net)
Angesichts sich ausbreitender Verwirrung in der Lehre des Glaubens, haben viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche mich um ein öffentliches Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung gebeten. Es ist die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies kann nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt ist und sie ihn selber vorangehen. Dabei gilt das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute sind vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wächst, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen.

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