Gebet mit dem Papst

Am Mittwoch, den 25.03.2020 dem Hochfest Mariä Verkündigung sollen alle Christen als Sturmgebet um 12.00 Uhr ein Vater-Unser beten.

Am Freitag, den 27.03.2020 findet auf dem Petersplatz mit dem Papst eine Anbetung und anschließendem Urbi et Orbi-Segen statt.
Bitte schließen Sie sich per Fernsehen (k-tv, ewtn) und per Internet diesem Gebetsaufruf an.

Termine

In St. Ingbert sind die Engelbertskirche (Alte Kirche) und die Josefskirche weiterhin zum stillen Gebet geöffnet. Dies ist keine Selbstverständlichkeit und daher gebührt Pfarrer Zamilski Dank. Ebenfalls können sich Menschen, die Hilfe brauchen (Einkauf, Medikamente etc.) an die Pfarrgemeinden in St. Ingbert und Rohrbach wenden.
Ich möchte Sie alle zum Gebet auffordern. Nutzen Sie bitte die geöffnete Kirche zum Gebet vor dem lebendigen Gott im Tabernakel. Nichts ist im Moment wichtiger oder dringlicher. Wir befinden uns in der Apokalypse und wir können durch Gebet und Buße viele Strafen Gottes abmildern oder hinauszögern. Wir können aber nicht weitermachen wie bisher.

Wir können uns zwar in Europa noch keine Bürgerkriege oder Hungersnöte vorstellen, Fakt ist aber , dass Gott uns durch dieses Virus gezeigt hat, wie anfällig bzw. hinfällig unser menschliches System ist und wie schnell alles den Bach hinuntergehen kann! Es ist in meinen Augen auch kein Zufall, dass die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes über die Freigabe der Euthanasie mit den ersten Corona-Fällen in Deutschland zusammenfällt.

Beten Sie den Rosenkranz! Falls Sie es nicht schaffen, auch jedes kleine Gebet , Vater unser….. etc. hat eine Auswirkung. Nur nicht zu beten und als Priester keine Messe mehr zu feiern, wird alles noch verschlimmern!!!

Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos……

Gesundheit das Maß aller dinge?

Liebe Leserinnen und Leser ich wünsche Ihnen ein gnadenreiches Neues Jahr 2020!

Meine Meinung

Für viele Menschen ist die Gesundheit das höchste Gut. Aber wirklich wesentlich und von eminenter Bedeutung ist, ob ein Mensch in den Himmel kommt, denn das ewige Leben hört niemals mehr auf. Ich möchte es so umschreiben:

„Was nützt mir alle Herrlichkeit auf Erden, wenn ich für die Ewigkeit verloren wäre? “

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Neuanfang durch beichte

Unsere Sünden stehen uns solange vor Augen, wie wir diese Schuld nicht vor Gott bekennen. Dies führt zu Unsicherheit, Unzufriedenheit, Wut , Angst ,Resignation und dieser Zustand kann auch zu körperlichen Krankheiten führen. Durch eine reuevolle Beichte nimmt Gott die Schuld, die wir verbal im Beichstuhl vor einem Priester und somit vor Gott bekennen, weg . Dadurch steht sie uns nicht mehr vor Augen. Die Freude kehrt zurück und nur dadurch wird ein NEUANFANG möglich. Ich denke da vor allem an die schweren Beziehungssünden wie Tötung des gemeinsamen Kindes durch Abtreibung, gemeinsam begangener Ehebruch und Leben in der Unzucht……Jeder katholische Christ ist verpflichtet mindestens 1 mal im Jahr zu beichten und zu kommunizieren!
Wer sich an Gottes Gebote hält , hat ein schönes Leben. 🙂
Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen….“

gescheiterte Priester

O Jesus Hoherpriester,
bewahre Deine Priester im Schutze deines heiligsten Herzens,
wo ihnen niemand schaden kann.
Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände, die täglich Deinen
heiligen Leib berühren. Bewahre rein die Lippen, die gerötet sind
von Deinem kostbaren Blut. Bewahre rein und unirdisch ihr Herz,
das gesiegelt ist mit mit dem erhabenen Zeichen Deines glorreichen
Priestertums. Laß sie wachsen in der Liebe und Treue zu Dir und schütze sie vor der Ansteckung der Welt. Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein auch die Wandlungskraft über die Herzen. Segne ihre Arbeiten mit reichlicher Frucht und schenke ihnen dereinst die Krone des ewigen Lebens. Amen.
Hl Teresia vom Kinde Jesu

Es gibt nichts Schlimmeres und Armseligeres auf Erden als eine gescheiterte Priesterexistenz.

Liebe Leser, beten wir zusammen eine Novene für gescheiterte Priester und die armen Menschen, die sie verführt haben. Dass sie ihren Verrat an Jesus erkennen , von Herzen bereuen und sich bekehren…..

Höllenvision der Hl. Sr. Faustina

„Das ist ein Ort großer Qual; seine Fläche ist fürchterlich groß. Die Arten der Qual, die ich sah, sind folgende:
die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes;
die zweite – der unablässige Gewissensvorwurf;
die dritte – dass sich dieses Los niemals mehr verändert;
die vierte Qual – das Feuer, das die Seelen durchdringen wird, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein rein geistiges Feuer, von Gottes Zorn entzündet;
die fünfte Qual – ständiges Dunkel und ein furchtbar stickiger Geruch; obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes;
die sechste Qual – ist die unablässige Gesellschaft Satans;
die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, Lästerungen, Verfluchungen, Schmähungen.
Das sind Qualen, die alle Verdammten gemeinsam leiden, doch das ist noch nicht das Ende. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne, womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt fürchterliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich eine Qual von der anderen unterscheidet. Angesichts dieser schrecklichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird, mit dem er sündigt. Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und nicht weiß, wie es dort ist. Ich, Schwester Faustyna, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten und zu bezeugen, dass die Hölle existiert… Was ich niedergeschrieben habe, ist ein karger Schatten der Dinge, die ich sah.
Einiges konnte ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten“.

Synodaler Weg

Liebe Mitchristen,

hier der originale Brief von Papst Franziskus an das Kirchenvolk. Lesen Sie ihn bitte durch, damit Sie sich eine Meinung dazu bilden können. Sie können sich leider nicht auf offizielle Stellungnahmen von Gremien wie die DBK oder ZdK verlassen.

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/events/event.dir.html/content/vaticanevents/de/2019/6/29/lettera-fedeligermania.html

Fazit: Nach diesem Brief kann der synodale Weg so auf jeden Fall nicht stattfinden!!!

GlaubensManifest von Kardinal müller

Von KATH-NET übernommen.

kath.net dokumentiert das Glaubensmanifest von Kardinal Müller im Wortlaut. Möglichkeit der Unterstützung der Anliegen des Kardinals

https://lifepetitions.com/petition/sign-cardinal-mullers-manifesto-of-faith

Rom (kath.net)
Angesichts sich ausbreitender Verwirrung in der Lehre des Glaubens, haben viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche mich um ein öffentliches Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung gebeten. Es ist die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies kann nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt ist und sie ihn selber vorangehen. Dabei gilt das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute sind vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wächst, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen.

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Regina's Blog ist eine private Homepage und befasst sich mit dem röm.-kath. Glauben