Alle Beiträge von Regina

Neuanfang durch beichte

Unsere Sünden stehen uns solange vor Augen, wie wir diese Schuld nicht vor Gott bekennen. Dies führt zu Unsicherheit, Unzufriedenheit, Wut , Angst ,Resignation und dieser Zustand kann auch zu körperlichen Krankheiten führen. Durch eine reuevolle Beichte nimmt Gott die Schuld, die wir verbal im Beichstuhl vor einem Priester und somit vor Gott bekennen, weg . Dadurch steht sie uns nicht mehr vor Augen. Die Freude kehrt zurück und nur dadurch wird ein NEUANFANG möglich. Ich denke da vor allem an die schweren Beziehungssünden wie Tötung des gemeinsamen Kindes durch Abtreibung, gemeinsam begangener Ehebruch und Leben in der Unzucht……Jeder katholische Christ ist verpflichtet mindestens 1 mal im Jahr zu beichten und zu kommunizieren!
Wer sich an Gottes Gebote hält , hat ein schönes Leben. 🙂
Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen….“

gescheiterte Priester

O Jesus Hoherpriester,
bewahre Deine Priester im Schutze deines heiligsten Herzens,
wo ihnen niemand schaden kann.
Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände, die täglich Deinen
heiligen Leib berühren. Bewahre rein die Lippen, die gerötet sind
von Deinem kostbaren Blut. Bewahre rein und unirdisch ihr Herz,
das gesiegelt ist mit mit dem erhabenen Zeichen Deines glorreichen
Priestertums. Laß sie wachsen in der Liebe und Treue zu Dir und schütze sie vor der Ansteckung der Welt. Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein auch die Wandlungskraft über die Herzen. Segne ihre Arbeiten mit reichlicher Frucht und schenke ihnen dereinst die Krone des ewigen Lebens. Amen.
Hl Teresia vom Kinde Jesu

Es gibt nichts Schlimmeres und Armseligeres auf Erden als eine gescheiterte Priesterexistenz.

Liebe Leser, beten wir zusammen eine Novene für gescheiterte Priester und die armen Menschen, die sie verführt haben. Dass sie ihren Verrat an Jesus erkennen , von Herzen bereuen und sich bekehren…..

Höllenvision der Hl. Sr. Faustina

„Das ist ein Ort großer Qual; seine Fläche ist fürchterlich groß. Die Arten der Qual, die ich sah, sind folgende:
die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes;
die zweite – der unablässige Gewissensvorwurf;
die dritte – dass sich dieses Los niemals mehr verändert;
die vierte Qual – das Feuer, das die Seelen durchdringen wird, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein rein geistiges Feuer, von Gottes Zorn entzündet;
die fünfte Qual – ständiges Dunkel und ein furchtbar stickiger Geruch; obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes;
die sechste Qual – ist die unablässige Gesellschaft Satans;
die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, Lästerungen, Verfluchungen, Schmähungen.
Das sind Qualen, die alle Verdammten gemeinsam leiden, doch das ist noch nicht das Ende. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne, womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt fürchterliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich eine Qual von der anderen unterscheidet. Angesichts dieser schrecklichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird, mit dem er sündigt. Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und nicht weiß, wie es dort ist. Ich, Schwester Faustyna, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten und zu bezeugen, dass die Hölle existiert… Was ich niedergeschrieben habe, ist ein karger Schatten der Dinge, die ich sah.
Einiges konnte ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten“.

Synodaler Weg

Liebe Mitchristen,

hier der originale Brief von Papst Franziskus an das Kirchenvolk. Lesen Sie ihn bitte durch, damit Sie sich eine Meinung dazu bilden können. Sie können sich leider nicht auf offizielle Stellungnahmen von Gremien wie die DBK oder ZdK verlassen.

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/events/event.dir.html/content/vaticanevents/de/2019/6/29/lettera-fedeligermania.html

Fazit: Nach diesem Brief kann der synodale Weg so auf jeden Fall nicht stattfinden!!!

GlaubensManifest von Kardinal müller

Von KATH-NET übernommen.

kath.net dokumentiert das Glaubensmanifest von Kardinal Müller im Wortlaut. Möglichkeit der Unterstützung der Anliegen des Kardinals

https://lifepetitions.com/petition/sign-cardinal-mullers-manifesto-of-faith

Rom (kath.net)
Angesichts sich ausbreitender Verwirrung in der Lehre des Glaubens, haben viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche mich um ein öffentliches Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung gebeten. Es ist die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies kann nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt ist und sie ihn selber vorangehen. Dabei gilt das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute sind vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wächst, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen.

GlaubensManifest von Kardinal müller weiterlesen

Leben im göttlichen Willen

Vor einiger Zeit habe ich mir Gedanken gemacht, wie gut es doch wäre, wenn sich der im „Vater Unser“  beschriebene  Wille Gottes sich endlich durchsetzen könnte. „ Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden…..“ ,  so beten wir im Gebet,  das uns Jesus selbst gelehrt hat.
Ich fing dann auch schon mal an für ein wichtiges und ebenso völlig aussichtsloses Anliegen in dieser Meinung zu beten und mir überhaupt Gedanken zu machen, was es bedeutet im Willen des Vaters zu wirken?!
Der entscheidende Hinweis kam dann aus meiner bis dahin unbekannten Berliner Reisegruppe beim „Marsch für das Leben“.  Morgens  beim Frühstück setzte sich eine Frau zu mir  und fing zu meinem Erstaunen an,  mir etwas über das Leben im göttlichen Willen zu erzählen. 🙂
Bei ihrer Suche stieß sie auf die   Schriften von Luisa Picarretta „Leben im göttlichen Willen“. Es sind einige Bücher über die Botschaften Jesu an Luisa, die von 1865 bis 1947 gelebt hat. Damit  sind ganz wunderbare und großartige Verheißungen und Gnaden auch für das ewige Leben verbunden.
Kurz: Das Größte und Beste, was man für Gott ,für sich selbst und die ganze Welt tun kann, ist , dass man ein Leben im göttlichen Willen führt.  Würde nur in jeder Stadt eine Seele sich diesem Willen anschließen, würde diese Stadt vom Strafgericht Gottes verschont bleiben. Unser Bestreben mit dem göttlichen Willen zu leben , bewirkt, dass die Gerechtigkeit Gottes , die Strafgerichte mit sich bringt, umgewandelt wird in die Barmherzigkeit Gottes. Die Durchsetzung des göttlichen Willens führt in ein neues Zeitalter,  denn wir lesen bei Luisa, dass Jesus sagt:  „Es ist im Rat der Heiligsten Dreifaltigkeit beschlossen, dass Mein Göttlicher Wille sein Reich auf Erden haben wird …“.
Tragen wir also dazu bei, dass dieses Reich des Friedens bald kommen werde.

Hier der Link für die täglichen kurzen Betrachtungen: https://www.daslebenimgoettlichenwillen.com/de/jeden-tag-ein-schritt-im-leben-im-goettlichen-willen/

Unter  https://www.daslebenimgoettlichenwillen.com gibt es aber auch  Zugriff auf  interessante Predigten, Bücher etc.  Ich habe  mir den Link aufs Smartphone gelegt.

Auf Amazon kann man sich die Bücher für den Kindle kaufen, die sind sehr günstig. Suchen Sie nach
„göttlicher wille picarretta“.