Kurzmitteilungen

Termine

Am nächsten Samstag, den 1.6.2024 feiern wir ab 8.30 Uhr (Beginn Rosenkranz, 9.00 Uhr Heilige Messe, danach 2 Rosenkränze, parallel Möglichkeit zur Beichte) wieder den Herz-Mariä-Sühnesamstag und möchte Ihnen die Teilnahme ans Herz legen. Bei Ihren Marienerscheinungen betont die Muttergottes auf der ganzen Welt, dass der Weltfriede in Gefahr ist.

Sie sagt: „Betet, betet, betet!!!“

Falls Sie nicht so lange teilnehmen können, beten Sie wenigstens einen Rosenkranz mit bzw. machen Sie sich zuhause Zeit um jeden Tag einen zu beten.

Sie sind nicht gewohnt einen Rosenkranz zu beten? Dann fangen Sie an jeden Tag ein Gesetz zu beten und versuchen Sie sich zu steigern.

Mutter Teresa sagte zu ihren Schwestern. Haltet jeden Tag eine Stunde Anbetung vor dem Allerheiligsten, wenn ihr keine Zeit habt, dann 2 Stunden!

Marsch für das Leben

„Marsch für das Leben“ am 16.09.2017 in Berlin!
Leider beteiligten sich bundesweit nur ca. 7500 Menschen an dem Marsch gegen Tötung von ungeborenem Leben. Im Jahr werden ca. 100.000 Menschen in Deutschland im Mutterleib getötet. Die Dunkelziffer ist weitaus höher.  Die Deutschen werden ausgerottet und daraus resultiert , dass man Fremde ins Land holen muss mit den ganzen Risiken und Problemen , die sich daraus ergeben. Im Rückblick der Zeitgeschichte wird man für diese Leute, die demonstriert haben einmal genauso dankbar sein, wie auf die Widerstandskämpfer im Dritten Reich. Dies ist ein Völkermord am eigenen Volk!  Nächste Demo   22.01.2018 Paris Marsch für das Leben

Mundkommunion

Ehe für alle

Beitrag auf Kath.net
Kardinal Sarah: Kniend wie Johannes Paul II
Sarah hat bei der Tagung auch ein weiteres heißes Eisen aufgegriffen und sich kritisch zur Handkommunion geäußert. Dabei erinnerte er an die Hl. Mutter Teresa, die einmal sagte, dass ihr nichts mehr Traurigkeit bereite als die Handkommunion.

USA: Bischof ersucht Gläubige, die Kommunion kniend zu empfangen

http://kath.net/news/59300

 

Herz-Mariä-Sühnesamstage

Ich bin sehr froh mitteilen zu können, dass ab Mai in der Kirche St. Josef in St. Ingbert an jedem ersten Samstag im Monat die Sühnesamstage abgehalten werden können. Dazu und zu den Terminen der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit / Wiebelskirchen werde ich noch detailliert etwas auf die Homepage stellen.
An alle ein „Vergelte es Gott“ , die dies möglich gemacht haben!

Zustand unserer Kirche

Gottes Segen für das Neue Jahr 2017!

Zustand unserer Kirche……

Was möglich ist,  zeigt das Gebetshaus Augsburg.
Die MEHR -Konferenz ist eine überkonfessionelle Gebets- und Vortragsveranstaltung , die durch das Gebetshaus Augsburg  von Dr. J. Hartl  initiiert wird.  Dieses Jahr kamen 10.000 in erster Linie  junge Menschen zu  Anbetung / Lobpreis und Vorträgen und erzeugten durch ihr intensives Beten und Singen eine Aura, wo Gott spürbar war….
https://mehr.gebetshaus.org/de/

Wie der IST-Zustand unserer Kirche ist, spiegelt dieser Beitrag  wieder:

http://www.kath.net/news/58097

Zelebration zu Gott hin

Zelebration zu Gott hin

Kein geringerer als Kurienkardinal Sarah hat die Priester ermutigt, Gott wieder in der heiligen Messe ins Zentrum der Liturgie zu stellen. Dies steht, so Sarah, in keinem Widerspruch zum II. Vatikanischen Konzil, im Gegenteil das Konzil habe niemals dazu aufgerufen zum Volk hin zu zelebrieren!  Dies sei eine alte Mär! Es war lediglich eine Kann-Bestimmung z. B. für Wort-Gottes-Feiern gewesen. Das Kreuzesopfer Jesu während der heiligen Messe präsent zu machen, ist die Aufgabe der Priester,  nicht sich selbst zu feiern in einer übertriebenen Betonung eines eucharistischen Mahls. Dazu bedarf es aber einer Bekehrung des Herzens, so der Kardinal.