IM UNGEHORSaM

Priester haben bei Ihrer Priesterweihe nicht nur den Gehorsam gegenüber ihrem Bischof geschworen , sondern auch gelobt den römisch-katholichen Glauben unverfälscht weiterzugeben, soweit die Theorie.

Die katholische Kirche segnet jeden Menschen , auch den größten Sünder, aber die Kirche kann keine Sünde segnen! Homosexualität widerspricht der Schöpfungsordnung und damit dem Willen Gottes. Ich finde es sehr unredlich, dass Priester und Bischöfe dies in der Öffentlichkeit nicht richtig darstellen, aber Sie werden ihre ganz persönlichen Gründe dafür haben.

Wer nicht mehr hinter der Lehre der katholischen Kirche steht, dem steht es frei auszutreten und in eine der 320 verschiedenen Glaubensrichtungen im Protestantismus zu wechseln. Da ist für jeden was dabei. Ich finde es aber unverschämt, dass man aus der Urkirche die 321 Richtung im Protestantismus machen will.
Wir laufen in der Urkirche eben nicht dem Zeitgeist , sondern dem heiligen Geist hinterher. Die Kirche Jesu vermittelt Werte, die absolut sind und die nicht dem Zeitgeist unterliegen. Wenn bald schon von 10 Menschen 8 klauen, ist das normal , weil es die Mehrheit tun, es bleibt aber schlecht, weil Gottes Gebote absolut und nicht relativ sind.

Unsere Kirche braucht keine Feinde von aussen, die sie kaputt machen, das besorgen die vom wahren Glauben abgefallenen Priester!

Ich fürchte, dass wir das Schisma in Deutschland durch den Synodalen Irrweg nicht mehr aufhalten können. Spätestens dann wird sich jeder Katholik entscheiden müssen, ob er deutsch-katholisch oder weiter zur römischen Weltkirche gehören will.

Jesus sagte zu der Sünderin nicht :“ Geh und sündige weiter“, sondern er sagte ganz klipp und klar: „GEH UND SÜNDIGE NICHT MEHR!!!“

Beten wir für unsere Priester und Bischöfe um den heiligen Geist , besondern jetzt in der Novene zu Pfingsten, die morgen am Freitag, den 14.05.2021 beginnt.

Falls Sie sich am Protest gegen die unerlaubten Segensfeiern am 9.5. und 10.5.2021 beteiligen wollen, lesen Sie sich bitte folgende Artikel auf kath.net durch und schicken Sie den Musterbrief an Ihren Bischof und an den Nuntius. In meiner Pfarrei Heiliger Ingobertus fand eine solche Veranstaltung am Montag, den 10.05.2021 statt. Die Berichterstattung darüber erstreckte sich in der SZ über 2 Tage.

https://kath.net/news/75115

Ostern

Liebe Freunde,

vielleicht ist es Ihnen auch so gegangen, dass Sie die Kar- und Ostertage dieses Jahr viel bewusster und dankbarer begangen haben. Der Schock, dass Gottesdienste nicht mehr gefeiert werden dürfen, wirkt bei mir immer noch nach.  Für mich unfassbar, wie leichtfertig man eine solche Entscheidung getroffen hat, wenn man weiß, um was es sich beim heiligen Messopfer handelt. In jeder katholischen Messe vollzieht sich das Opfer auf Golgotha unblutig auf dem Altar.  Wie das Konzil von Trient sagt: „Derselbe Christus opfert sich in unblutiger Weise, der sich auf dem Altar des Kreuzes blutiger Weise geopfert hat“. Das heilige Messopfer ist die Gegenwärtigsetzung  des Kreuzesopfers Christi.

Ich möchte mich bei allen mutigen Priestern bedanken, die die Messe sofort wieder gefeiert und den Gläubigen die Sakramente gespendet haben. Vielleicht haben wir in dieser Pandemie zwei Werte noch einmal neu zu schätzen gelernt, nämlich den Wert der Familie und mutige Menschen,  auf die man sich verlassen kann!

Ich wünschen uns allen noch einen gesegneten und frohen Osterfestkreis.

Und jetzt der Osterwitz, der bei der Auferstehungsfeier erzählt wurde:

Josef v. Arimathäa geht nach Hause und sagt zu seiner Frau: „ Ich musste unsere Grabstätte jemand anderem geben“.

Seine Frau : „WAS , du hast unsere Gräbstätte, ohne mich zu fragen, veräußert? Wo sollen wir denn jetzt begraben werden?

Josef v. A. : „Alles gut, Frau, es ist nur übers Wochenende…….“  🙂

Verbot aufgehoben

Liebe Freunde,

Die Mundkommunion wurde anscheinend nach der Herbstvollversammlung der Bischöfe wieder zugelassen. Darüber gibt es aber leider keine offiziellen Verlautbarungen.
Ich habe in Speyer nachgefragt und mir wurde von der Pressesprecherin des Bistums gesagt, dass die Mundkommunion gespendet werden kann, „wer dies wünscht“, nach der hl. Messe. Dies muss man aber vor oder nach der Messe in der Sakristei beantragen. Ich habe in einer nachfolgenden Mail das Presseamt von Speyer darum gebeten, dies doch über die Kanzel in den Kirchen zu verkünden, weil es ja niemand weiß. Ich bekam leider keine Antwort.
Bitte gehen Sie also zukünftig nicht mehr ohne Kommunionempfang aus der Kirche. Informieren Sie bitte alle Priester und Gläubige darüber.

Gesundheit das Maß aller dinge?

Liebe Leserinnen und Leser ich wünsche Ihnen ein gnadenreiches Neues Jahr 2020!

Meine Meinung

Für viele Menschen ist die Gesundheit das höchste Gut. Aber wirklich wesentlich und von eminenter Bedeutung ist, ob ein Mensch in den Himmel kommt, denn das ewige Leben hört niemals mehr auf. Ich möchte es so umschreiben:

„Was nützt mir alle Herrlichkeit auf Erden, wenn ich für die Ewigkeit verloren wäre? “

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Neuanfang durch beichte

Unsere Sünden stehen uns solange vor Augen, wie wir diese Schuld nicht vor Gott bekennen. Dies führt zu Unsicherheit, Unzufriedenheit, Wut , Angst ,Resignation und dieser Zustand kann auch zu körperlichen Krankheiten führen. Durch eine reuevolle Beichte nimmt Gott die Schuld, die wir verbal im Beichstuhl vor einem Priester und somit vor Gott bekennen, weg . Dadurch steht sie uns nicht mehr vor Augen. Die Freude kehrt zurück und nur dadurch wird ein NEUANFANG möglich. Ich denke da vor allem an die schweren Beziehungssünden wie Tötung des gemeinsamen Kindes durch Abtreibung, gemeinsam begangener Ehebruch und Leben in der Unzucht……Jeder katholische Christ ist verpflichtet mindestens 1 mal im Jahr zu beichten und zu kommunizieren!
Wer sich an Gottes Gebote hält , hat ein schönes Leben. 🙂
Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen….“