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Katholikentag 2014….

findet bei Bischof Müller in Regensburg statt. Toll, endlich kann auch ich wieder an meine Jugend anknüpfen und an einem Kathlikentag teilnehmen.
Bischof Müller hat versprochen, er lädt nur katholische Gruppen ein. Dann wird es endlich wieder mal einen Kirchentag geben, bei dem es um den Glauben und der Freude am Glauben geht und der nicht als Aufmarsch- und Protestplattform für katholische Protestanten missbraucht wird. „Kirche von unten“ prophezeit ein Kirchentag ohne Gläubige. Wenn sich die Damen und Herren da mal nicht irren…. Es wird sich die katholische Mitte aufmachen, die schon seit Jahren fehlt. Es wird ein Kirchentag werden, der wieder durch den heiligen Geist durchdrungen sein wird und seiner besonderen Aura…..Also auf nach Regensburg, ich mache rechtzeitig Werbung…. 🙂

In Rom lernt man ..

über den deutschen Tellerrand hinauszusehen.
Dies kann man am besten am liberalen Kardinal Kasper erkennen. Kommt er doch auf eine erstaunliche Erkenntnis :“Deutscher Kurienkardinal: Die Kirche stelle sich in Deutschland bisweilen als eine Art Sozialverein dar, der nicht mehr unterscheidbar sei von vielen anderen gesellschaftlichen Gruppen – Kirchenkrise wegen „mangelnde(r) Anpassung an Jesus Christus“ Siehe kath.net.

Bunte Vielfalt

Jeder Mensch hat von Gott ganz bestimmte Tugenden bzw. Talente mitbekommen. Unser Lebenssinn sollte darin bestehen, uns bis zu unserem Tode noch weitere Tugenden anzueignen, dazu fordert uns das Gleichnis mit den Talenten ausdrücklich auf. Mit diesem Wollen beschreiten wir den Weg zur Heiligung. In dem Maße , wie wir fortschreiten, bringen wir auch unsere Talente in unsere Umgebung ein z. B. in unsere Gemeinde oder allegemein in unsere Alltäglichkeiten. Lebendige Gemeinde heißt nicht, dass wir besonders viele Aktionen planen, die auf das Zusammensein oder auf soziale Projekte beschränkt sind. Lebendige Gemeinde bedeutet in erster Linie eine lebendige Beziehung mit Gott zu leben, denn zuerst schulden wir Gott Lob und Ehre. Zweitens: wenn wir uns nur auf Angebote einer Glaubensrichtung (liberal oder konservativ) fokusieren, kann die Gemeinde an sich nicht profitieren. Man kann sich nur gegenseitig weiterbringen, wenn man auch unterschiedliche Blickwinkel und Argumente zulässt. Wenn wir in einer Gemeinde nur eine Ansammlung von Gläubigen einer Anschauung haben, besteht die Gefahr der Einseitigkeit und Radikalisierung. Wir bekommen einen Tunnelblick, der uns wesentliche Wahrheiten nicht mehr erkennen lässt, wir nicht mehr wirklich offen sind für neue aber auch alte Wahrheiten. Wir sollten auch vermeiden, gerade jetzt , wo sich viele in einem einzigen Pfarrgemeinderat unterschiedlicher Pfarreien wiederfinden, Talente des anderen zu diffamieren. Wir brauchen in allem eine Vielfalt, so ist es gut, wenn es Gläubige gibt, die Aktionen vorbereiten, die vornehmlich sich um Organisation und Geselligkeit kümmern, aber genauso notwendig sind Gläubige ,die das Talent zu ausdauerndem Gebet bekommen haben und so für den Erfolg einer Aktion beten können. Wenn wir in einer Pfarrei nur das Eine vorfinden, wäre dies ein großer Mangel. So gehören das hl. Messopfer und ein breites Gebetsangebot , ebenso in unseren Angebotskatalog, wie auch gesellige Aktionen oder Glaubensgespräche. Damit wir Menschen für den Heilsweg zum ewigen Leben gewinnen , müssen wir allen eine Heimat bieten können durch unser Angebot. Natürlich müssen wir uns sozial betätigen, aber in dem Moment , wo wir Menschen für Jesus durch den Glauben gewinnen, ist dies ein größerer Multiplikator für das Engagement im sozialen Bereich. Menschen können wir durch unser Zeugnis gewinnen, durch ein authentisches Leben, das zuerst einmal in der Gottesliebe und daraus resultierend, in der Nächstenliebe begründet ist. Letztlich aber ist nur eines wirklich wichtig – nämlich, ob jemand in die Herrlichkeit Gottes gelangt. Denn was nützen alle Herrlichkeiten der Erde, wenn man für die Ewigkeit verloren wäre…….?

Neue Kirche für die Petrus-Bruderschaft

Ich bin sehr glücklich mitteilen zu können, dass die ehemalige Jesuiten-Kirche (Canisianum), die in Saarlouis zum Verkauf stand, jetzt von der Petrus-Bruderschaft erworben werden konnte. Alle waren sehr glücklich, es gab nur positive Reaktionen und Rückmeldungen. Allerdings wurde die Kirche schon profaniert. Daher sind Spenden notwendig, um wieder einen Hoch- und Opferaltar zu erwerben. Falls Sie Spenden möchten:
Pristerbruderschaft St. Petrus e. V. Konto-Nr: 143 211 0008 BLZ: 591 902 00 Stichwort: Spende Apostolat Saarland
http://www.youtube.com/watch?v=YEAEazqVLjw